KI-Beratung in Berlin: KI-Agentur für den Weg vom Piloten in den Betrieb

In Berlin gibt es viele Piloten und wenige Betriebe

Wer in Berlin eine KI-Beratung anfragt, hat selten gar nichts, sondern meistens zu viel: Die KI-Agentur soll ordnen, was drei Teams parallel gebaut haben. Im Umfeld von Technologiepark, Universitäten und Charité sitzen genug fähige Leute, um in kurzer Zeit einen überzeugenden Versuch aufzusetzen. Der Versuch überlebt den Alltag dann nicht. Verantwortlich sind fast immer dieselben Lücken: keine feste Prüfmenge, kein Freigabepfad, keine Zuständigkeit im Störungsfall und ein Datenschutzthema, das erst spät auftaucht. In verteilten Teams mit englischer Arbeitssprache kommt hinzu, dass niemand die deutschsprachigen Fachregeln aufgeschrieben hat.

KI-Beratung beginnt mit der Bestandsaufnahme

Wir sehen zuerst an, was läuft: welche Modelle im Einsatz sind, über welche Zugänge sie erreicht werden, wer die Kosten sieht, welche Daten den Betrieb verlassen und wo Ausgaben ungeprüft weiterverwendet werden. Häufig genügt schon dieser Überblick, um zwei von fünf Versuchen zu stoppen. Danach wird bewertet, nicht bewundert: Für jeden Kandidaten halten wir fest, welche Grundwahrheit es gibt, wie Qualität gemessen wird, welcher Mensch freigibt und woran ein Fehler früh auffällt. Diese vier Angaben entscheiden über Betriebstauglichkeit, nicht die Wahl des Anbieters.

Was der Betrieb technisch verlangt

Ein produktiver Ablauf braucht mehr als einen funktionierenden Aufruf: einen einheitlichen Zugang mit Kostengrenze, ein Protokoll je Aufruf, eine Wissensbasis mit Freigabepflicht, Auswertungssätze, die bei jeder Änderung erneut laufen, und einen Rückfallweg auf den alten Ablauf. Fehlt eines davon, ist der Versuch kein Betrieb, sondern eine Vorführung. Genauso gehört die Anbindung dazu. Wir prüfen je Fall, ob die vorhandenen Schnittstellen tragen, ob ein Export mit fester Struktur genügt oder ob vorher eine Anbindung gebaut werden muss. Diese Frage entscheidet über den Aufwand deutlicher als die Modellwahl.

Woran sich diese KI-Beratung messen lässt

Eine Referenzliste beratener Unternehmen gibt es bei uns nicht, weil diese Linie jung ist und wir sie nicht größer machen, als sie ist. Prüfbar ist der eigene Betrieb: 169 angebundene Systeme und 67 fertige Konnektoren laufen bei uns produktiv, jeder Modellaufruf geht durch ein Gateway mit harter Kostengrenze. Wer wissen will, wie ein Ablauf vom Versuch in den Alltag kommt, bekommt das an unserem eigenen Aufbau gezeigt, einschließlich der Stellen, an denen wir zurückbauen mussten. Das ist ehrlicher als jede Folie und für technische Leiter meist das nützlichere Gespräch.

Vertrag: Bewertung als Dienst, Umsetzung als Werk

Die Bewertung ist ein Dienstvertrag. Geschuldet wird sorgfältige Arbeit nach fachlichem Standard, also Bestandsaufnahme, Prüfung der Datenlage, Architektur und Kriterien für Fortsetzung oder Abbruch, kein bestimmter Geschäftserfolg. Umfang und Zeitrahmen stehen vor dem Start im Angebot. Wird gebaut, gilt der Werkvertrag mit Abnahme gegen messbare Kriterien, als Festpreis mit Abnahme oder nach Tagessatz. Anweisungen an unsere Entwickler kommen von unserer Projektleitung, Umfang und Abnahme liegen bei Ihnen. Quellcode, Auswertungssätze und Zugänge stehen Ihnen vom ersten Tag an offen, Vertraulichkeit und Auftragsverarbeitungsvertrag sind Teil des Auftrags. Mit vollständiger Bezahlung gehen die Nutzungsrechte am eigens für Sie erstellten Code auf Sie über.

Berlin, Berlin

  • Größte Start-up-Szene Deutschlands: Zentralen von Zalando, Delivery Hero und zahlreichen Fintech- und E-Commerce-Unternehmen.
  • Wissenschafts- und Technologiepark Adlershof im Südosten – Forschungsinstitute, Universitätsinstitute und Technologiefirmen auf einem Gelände.
  • Technische Universität Berlin, Humboldt-Universität, Freie Universität und die Charité als Universitätsmedizin – ein großer Pool an Absolventen in Informatik und Naturwissenschaften.
  • Bundesministerien, Bundesbehörden und Landesverwaltung: ein eigener Markt für Digitalisierung der öffentlichen Hand.
  • Industriestandort mit Tradition: Siemensstadt in Spandau wird als Technologie- und Produktionsquartier neu entwickelt.
  • Internationale Arbeitsmärkte: Englisch ist in vielen Berliner Tech-Teams Arbeitssprache, Teams sind oft über mehrere Länder verteilt.
  • Gesundheitswirtschaft und Medizintechnik als eigener Cluster rund um Charité, Biotech-Firmen und Klinikverbünde.
  • Flughafen BER in Schönefeld, ICE-Knoten Hauptbahnhof, dichter Nahverkehr – Termine vor Ort sind aus ganz Deutschland an einem Tag machbar.

Häufige Fragen

Kommen Sie für die Bestandsaufnahme nach Berlin?

Ja, ein Termin vor Ort ist für den Auftakt sinnvoll, gerade wenn mehrere Teams an eigenen Versuchen arbeiten. Die technische Durchsicht läuft danach über geteilte Bildschirme und Zugriff auf eine Testumgebung.

Warum kommt unser KI-Pilot nicht in den Produktivbetrieb?

In den meisten Fällen fehlen vier Dinge: eine feste Prüfmenge mit bekannten Ergebnissen, eine Person mit Freigaberecht, ein Protokoll je Aufruf und ein Rückfallweg. Ohne sie ist unklar, ob das System besser oder nur schneller falsch ist.

Arbeiten Sie auch mit international besetzten Entwicklungsteams zusammen?

Ja, die technische Abstimmung ist zweisprachig kein Problem. Wichtiger ist, dass die deutschsprachigen Fachregeln aufgeschrieben und freigegeben werden, denn genau daran scheitern verteilte Aufbauten häufiger als an der Sprache im Code.

Termin für Berlin vereinbaren

Projekte laufen über unsere eigenen Arbeitsplätze und Werkzeuge, verständigt wird sich auf Deutsch. Ein Büro in Berlin gibt es nicht – Vor-Ort-Termine dort richten wir ein, wenn Sie es wünschen.